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ORT+GESCHICHTE

Saalfelden am Steinernen Meer.Flüsse, Bäche, Seen, Teiche.

Der Hauptfluss des Saalfeldner Beckens ist die Saalach. Diese entspringt im hinteren Glemmtal und durchfliesst das Becken in Nord-Süd-Richtung.Der das Stadtgebiet Saalfeldens in Ost-West-Richtung durchfliessende Fluss (Bach) ist die Urslau.Von Westen ergiesst sich die Leoganger Ache in die Saalach.Obwohl von vielen und hohen Bergen umgeben, ist die Zahl der Seitenbäche eher gering. Die Seitenbäche dieser wesentlichen Gewässer findet man bei deren entsprechenden Beschreibungen.Der einzige See ist der Ritzensee. Es ist ein künstlich angelegter See, der heute im Sommer als Badesee und im Winter als grosser Eislaufplatz genutzt wird.Weitere, ebenfalls künstlich angelegte Teiche gibt es im Saalfeldner Becken viele. Sie dienen in erster Linie der Fischerei bzw. der Tourismuswirtschaft. Erwähnenswert ist der Angelteich der Familie Berger in Haid oder die Fischzucht Kehlbach, in welcher heimische Bachforellen, Saiblinge und ?„schen gezogen werden.

Quellenangabe: Die Seite "Saalfelden am Steinernen Meer.Flüsse, Bäche, Seen, Teiche." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 21:33 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Saalfelden am Steinernen Meer.Geschichte.Saalfelden ab dem 20. Jahrhundert.

Zur Jahrhundertwende um 1900 war es noch üblich, dass nur ein "Bürger" auch Bürgermeister sein konnte. Die Liste der Saalfeldner Bürger umfasste am Stichtag 5. Dezember 1896   63 Männer
  • Bürgermeister: Josef Eberhart (1849-1912)
Er führte Saalfelden in das 20. Jahrhundert. Bereits 1891 wurde auf seine Initiative hin die "Sparkasse der Marktgemeinde Saalfelden" gegründet. Er war hauptverantwortlich dafür, dass 1899 die erste Wasserleitung aus dem Kalmbach errichtet wurde. 1905 wurde in Bachwinkl mit dem Bau eines Elektrizitätswerkes begonnen. Damit konnte die Strassenbeleuchtung wesentlich verbessert und die Öllichter verdrängt werden. 1906 wurde eine neue Schule eingeweiht. 1910 hatte Saalfelden bereits 5.589 Einwohner. Am 5. Februar 1912 verstarb Bürgermeister Eberhart.
  • Bürgermeister: Johann Eiböck (1870-1945)
Nach dem Tod seines Vorgängers wurde er am 16. Februar 1912 von der Bürgerversammlung in dieses Amt gewählt. Die Zeit war nicht einfach. Der Erste Weltkrieg prägte diese Periode. Das unterlegen viele Protokolle von Gemeindeausschuss-Sitzungen aus diesen Jahren. Saalfelden wurde von akuter Wohnraumnot geplagt. Der Zuzug von Menschen in den Markt war wesentlich stärker als Wohnraum geschaffen werden konnte.In diese Zeit fällt auch der Erwerb des so genannten "Wagner-Hartl-Anwesen" und damit die Erbauung des Gemeindehauses an seinem heutigen Platz. Eine Art "Baulandsicherungsmodell" wurde eingeführt. Die Gemeinde verkauft Grundstücksteile aus dem erwähnten Anwesen und die Käufer mussten sich verpflichten, diese nicht teuerer weiterzuverkaufen. Auch ein Kindergarten wurde errichtet.Während der Kriegsjahre herrschte grosse Not. Die Gemeindearbeit wurde fast ausschliesslich auf das Wesentliche - das ?oeberleben - reduziert. Mit Ende des Ersten Weltkrieges endete auch die Monarchie. Die Erste Republik wurde ausgerufen und überall wurden Parlamente gewählt. Am 6. April 1919 gab es die ersten Landtagswahlen.
  • Bürgermeister: Josef Riedler (1873-1965)
Er war Lehrer und war auch der erste sozialdemokratische Bürgermeister Saalfeldens. Von 1922 bis 1934 gehörte er auch dem Salzburger Landtag an. Als ein Opfer des austrofaschistischen Ständestaates in Österreich wurde er am 13. Februar 1934 am Betreten des Gemeindeamtes und an der Ausübung seiner Funktion gehindert. Auch als Schuldirektor wurde er seines Amtes enthoben und vorzeitig pensioniert. Eines seiner Hobbys war die Mineralogie und eine seiner Sammlungen ist heute noch im Heimatmuseum Schloss Ritzen zu sehen.
  • Marktgemeinde- und Landgemeinde Saalfelden wurden getrennt kommissarisch geführt.
  • Bürgermeister: Bartholomäus Fersterer (1882-1949)
Fersterer wurde 1938 auf dieselbe undemokratische Weise seines Amtes enthoben, wie es Riedler 1934 erleben musste. In seine Amtszeit fiel die Errichtung der Kaserne im Ort. Die Gemeinde musste damals die baureifen Gründe kostenlos zur Verfügung stellen. Eine gewaltige Vorleistung. 1937 zählte man in Saalfelden 6.570 Einwohner.Am 10. April 1938 stimmte man auch in Saalfelden mit einem überwältigenden "Ja" dem Anschluss an Hitler-Deutschland zu (offiziell 99,03%). Diese Ergebnis wurde aber bereits 1938 angezweifelt. Trotzdem lag das Abstimmungsergbnis absolut im österreichischen Gesamttrend. Der Anteil an NSDAP-Mitgliedern in der Bevölkerung stieg rasant.
  • Bürgermeister: Hans Grosslercher (1896-1994)
Am 18. März 1938 wurde Hans Grosslercher zum kommissarischen Bürgermeister durch den Landeshauptmann bestellt. Die Gemeinde wurde nach den "neuen" NS-Regeln geführt. Ein falsches Wort konnte schon das Gefängnis bedeuten.Auch während dieser Zeit war fehlender Wohnraum wohl das drängendste Problem Saalfeldens.Am 27. Mai 1945 wurde die Wiederherstellung der (Zweiten) Republik Österreich unter Staatskanzler Karl Renner proklamiert. Damit konnte sich auch die Arbeiterpartei - SPÖ - wieder neu formieren. Aus dem christlich-sozialen Lager ging die ÖVP hervor. Den ersten Bürgermeister Saalfeldens in der Zweiten Republik stellte die ÖVP.
  • Bürgermeister: Raimund Rohrmoser (1901-1977)
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 gehörte Saalburg zur Amerikanischen Besatzungszone im besetzten Nachkriegsösterreich. Rohrmoser hatte sich mit dem Amt als Bürgermeister eine schwere Last aufgebürdet. Er stellte sich mit der Besatzungsmacht USA zwar gut, konnte aber die Erwartungen der Bevölkerung nicht erfüllen. Von der amerikanischen Militärverwaltung wurde in seiner Amtszeit ein DP-Lager eingerichtet zur Unterbringung genannter Displaced Persons. Als Rohrmoser sodann auch noch dubiose Grundstücksgeschäfte zum eigenen Nutzen und nicht zum Wohl der Gemeinde abwickelte, wurde er bei den Gemeinderatswahlen am 30. Oktober 1949 abgewählt. Erstmals errang die SPÖ die Stimmenmehrheit in Saalfelden.
  • Bürgermeister: Adam Pichler (1907-1989)
Saalfelden hatte auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens einen enormen Nachholbedarf. Das Strassennetz und die Wasserversorgung mussten ausgebaut werden. Mit der Verbauung der Urslau wurde begonnen. Der zentrale Bauhof wurde eingerichtet. Am Wohnungssektor ging vieles voran. Vor allem die Wohnbaugenossenschaften "Heimat Österreich" und "Bergland" errichtete viele Miet- und Eigentumswohnbauten.Durch die Erweiterung des Wohnraumes waren auch mehr Schulen gefordert die auch errichtet wurden.Nach dem Abzug der Amerikaner zog die BEA (Bundes Erziehungs Anstalt) in die ehemaligen Besatzungswohnungen in der Bürgerau ein. Der Name der Schule änderte sich sodann in HIB (Höhere Internatsschule des Bundes) und schliesslich in Bundesgymnasium und Sportrealgymnasium (HIB) Saalfelden. Saalfelden wurde zu einem Schulzentrum.1971 zählte man in der Martgemeinde 10.175 Einwohner.
  • Bürgermeister: Karl Reinthaler (1913-2000)
Als Bürgermeister war Reinthaler - Sozialdemokrat wie sein Vorgänger - nur sechs Jahre im Amt. Sein Gesundheitszustand erlaubte keine längere Amtszeit. Reinthaler war ein Verfolgter der Gestapo und zwischen 1942 und 1945 politischer Häftling. Als Zeitzeuge erzählte er oft von den Geschehnissen.Unter seiner Führung begann die Entstehung der Bergland-Siedlung und die Schulen HTL und HBLA Saalfelden wurden gegründet. 2 Grossmärkte (Interspar und Konsum) wurden errichtet und das Obsmarktbad wurde einer kompletten Neugestaltung unterzogen.
  • Bürgermeister: Walter Schwaiger (1935-)
Der Sozialdemokrat Schwaiger übernahm das Amt 1978 von seinem Vorgänger und musste sich erst 1979 einer Wahl stellen. In seine Zeit fällt die Ansiedlung des Rehabilitationszentrums der Pensionsversicherungsanstalt, der Bau des Festsaales, die Errichtung der Fussgängerzone, der Turnsaalbau bei der Hauptschule Markt, neue Kindergärten, der Bau der Ringwasserleitung und die Beseitigung der Müll- und Abwasserprobleme durch die Gründung der ZEMKA und des Reinhalteverbandes Mittleres Saalachtal. Die Freiwillige Feuerwehr bekam eine neue, moderne Zeugstätte und das Gebäude für die Allgemeine Sonderschule wurde errichtet.Die Sprungschanze im Ortsteil Uttenhofen wurde errichtet und 1988 wurde Saalfelden zum Austragungsort der Nordischen Junioren-Weltmeisterschaften. Mit der Ansiedelung der PKL (heute SIG Combibloc) konnte ein industrieller Leitbetrieb für den Ort gewonnen werden.
  • Bürgermeister: Günter Schied (1956-)
Auch Schied ist Sozialdemokrat und übernahm das Bürgermeisteramt während einer Legislaturperiode von seinem Vorgänger. Auch er konnte sich bei den darauffolgenden Wahlen eindrucksvoll bestätigen lassen. errichtet. In seine Amtszeit fällt die Stadterhebung Saalfeldens im Jahr 2000. 2005 wurde der im Jahr 1980 errichtete Festsaal saniert und in ein modernes Congress-Zentrum umgebaut. Die Baukosten betrugen sieben Millionen Euro. Das Strassennetz wurde grösstenteils saniert und weitere Grossvorhaben in Planung genommen wie: Errichtung eines Sportstadions, Nord-Süd-Umfahrung und die Aussiedelung des Bauhofes aus dem Stadtkern wurde begonnen.2002 und 2005 wurde der Raum Saalfelden von heftigen Unwettern heimgesucht. Die Folgen waren ?oeberschwemmungen und Verwüstungen. Vor allem die Urslau brachte Unmengen an Wasser und Geschiebe mit sich. So war das Bachbett der Urslau mit einer Schotterschicht mit einer Mächtigkeit von bis zu 1,5 Metern gefüllt. Die Ausbaggerung im Herbst 2005 zwischen Grünhäuslsiedlung und Rösslbrücke brauchten Monate.

Quellenangabe: Die Seite "Saalfelden am Steinernen Meer.Geschichte.Saalfelden ab dem 20. Jahrhundert." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 10. März 2010 21:33 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.



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Strengberg.Wirtschaft und Infrastruktur.

Nichtlandwirtschaftliche Arbeitsstätten gab es im Jahr 2001 64, land- und forstwirtschaftliche Betriebe nach der Erhebung 1999 184. Die Zahl der Erwerbstätigen am Wohnort betrug nach der Volkszählung 2001 951. Die Erwerbsquote lag 2001 bei 46,88 Prozent. Arbeitslose gab es am Ort im Jahresdurchschnitt 2003 116.

Quellenangabe: Die Seite "Strengberg.Wirtschaft und Infrastruktur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 20. März 2010 23:04 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Perg.Kultur, Sport und Freizeit.Bauwerke und sonstige Sehenswürdigkeiten.

Hauptartikel: Bauwerke in Perg. in Zentrumsnähe dürfte um das Jahr 1000 nach Christus als Zufluchts- und Versteckmöglichkeit gedient haben. Er wurde als schützenswertes Kulturgut nach der Haager Konvention eingestuft. Ebenfalls im Obervormarkt befindet sich das Naturdenkmal Scherer-Mühlsteinbruch, eine Aussenanlage des Stadtmuseums. In dessen Nähe wurde 2007 das renovierte Steinbrecherhaus für Museumszwecke eingerichtet, das einen Einblick in die Lebensweise der Mühlsteinhauer geben soll. Diese drei Stätten wurden 2009 unter Denkmalschutz gestellt.Während von der Burgruine Mitterberg nahe der Siedlung Mitterberg nicht viel erhalten ist, wird das Schloss Auhof in der Ortschaft Auhof noch bewohnt. und ein Hauptburgfriedstein markierten die Grenzen des Burgfriedens, an denen die Gewalt der Marktrichter einst endete.An Gebäuden angebrachte Gedenktafeln erinnern an Bundeskanzler Johann Schober, Diözesanbischof Josephus Calasanz Fliesser, Martin Neugschwendtner, dem Retter von Schrobenhausen und Anton Bruckner für das Perger Präludium.Die denkmalgeschützten Perger Kirchen, die Stadtpfarrkirche Perg und die Pfarrkirche Pergkirchen, zählen zu den ältesten Gebäuden der Stadt. Als Wahrzeichen von Perg gilt die Kalvarienbergkirche aus dem 18. Jahrhundert.

Quellenangabe: Die Seite "Perg.Kultur, Sport und Freizeit.Bauwerke und sonstige Sehenswürdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 22. März 2010 21:45 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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